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Auf Laubmanns Spuren
     
 


1954 A.R. Geboren am 12. Oktober 1954 als Zwillingsbruder von Agnes Reuß in Bamberg, in der Dientzenhoferstraße im Haingebiet.

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Foto aus dem Buch "Bamberg entdecken" von Fröhling & Reuß. (2004).  

1960 Seit 1960 aufgewachsen in Höchstadt an der Aisch (VaterHermann Reuß, Oberstudiendirektor [Görlitz 1921 - Bamberg 2004]; Mutter: Annemarie, geborene Oeller [Würzburg 1925 - Höchstadt 1983]). 
Weitere Vorfahren (eine Erwähnung bei Thomas Mann) und Verwandte auf Internet-Seiten siehe "Links" auf der Seite Artikel, Lyrik, Links (<- click here for ancestors and relatives represented in the net).

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Piano des Klavierbauers Andreas Reuß, Cincinnati, um 1835.

1974 Ab 1974 studierte Andreas Reuß Germanistik und Theologie in Regensburg und Würzburg (zusätzlich philosophische und kunstgeschichtliche Seminare; Missio Canonica 1982 von Joseph Cardinal Ratzinger, seit 2005 Papst Benedikt XVI. Zu Benedikt XV. siehe Artikel, Lyrik, Links unter Adam Reuß, auf der Seite unten).

1983 bestiegen wir den Dachstein, 1987 den Großglockner, den höchsten Berg der Ostalpen.

1977 erster Feuilleton-Artikel, danach über einhundert weitere Artikel, Reportagen und Essays, viele davon im Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek .

Jahr nicht rekonstruierbar: Zwei Mehrstündige Gespräche mit dem Dichter Hans Wollschläger in seiner Bamberger Wohnung. - Sprecher in einer Aufführung des Totentanz von Hugo Distler in der Kantorei Sankt Stephan, Bamberg.

1980 zuerst Lehrer am Maximiliansgymnasium in München, seit 1988 am Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt.

1982 erste Foto-Veröffentlichung in der Zeitschrift ColorFoto, 1986 erste Foto-Ausstellung in Bamberg und erstes Fernseh-Interview beim Bayerischen Rundfunk (siehe Fotografische Werke).

1989 Mitbegründer des Vereins "Bewahrt die Bergstadt" in Bamberg, seit 1996 Erster Vorsitzender (Verein: Preise 1990 und 1992, zuletzt von Klaus Töpfer, 1996 internationaler Aufruf, 1998 Gewinner im Bürgerentscheid, 2003 GEO-Tag der Artenvielfalt und "10 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg", 2004 Ausstellung im Bamberger Naturkundemuseum, 2005 Empfang der UNO-Botschafterin Jane Goodall und Ausstellung im Bamberger Diözesanmuseum; siehe Natur- und Denkmalschutz).
Erste Begegnung mit der Weiße-Rose-Stiftung in Wien (Inge Aicher-Scholl, Ilse Aichinger, Anneliese Knoop-Graf, Franz-Josef Müller, Fritz Hartnagel, Elisabeth Scholl) Siehe Artikel 1989  A.R. vertreten auf der Internet-Seite der Stiftung.

1990 erstes Buch (von insgesamt achtzehn bis zum Jahr 2006, meist mit Stefan Fröhling, Gesamtauflage über 100.000), Liste siehe Schriftsteller. 2009: 14 Bücher registriert in der Deutschen Nationalbibliothek. Aktuelle Buchvorstellungen siehe Aktuell ! Aufnahme mehrerer Bücher in bedeutende Bibliotheken der Welt, u.a. an der Harvard University (sieben Werke), weitere siehe Schriftsteller .

1991 Beginn der Tätigkeit in der Erwachsenenbildung des Erzbistums Bamberg (bis 1997).
1993 Seit 1993 regelmäßig Beiträge in der Bayerischen Staatszeitung.

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1994 Artikel für die Israel-Nachrichten, Tel Aviv (siehe Artikel). Tod des Onkels Dr. med. Joachim A. Reuß: Schauspieler in Würzburg, dann Medizinstudium in New York, danach Arzt in Indien, später in Recklinghausen. Autor eines Gedichtbandes. Bestattet in der Würzburger Familiengruft. Bekanntschaft mit seinem Freund Paul Otto Schulz (Schriftsteller, Herausgeber und Journalist) und seiner Frau.

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1996 Erster Artikel für die Süddeutsche Zeitung mit S. Fröhling.

1998 Foto-Ausstellung in Prag (Gemeinschaftsausstellung mit Unterstützung der Städte Bamberg und Prag I sowie des bayerischen Kunstministeriums; Hinweis in der Wochenzeitung DIE ZEIT), 1999 Foto-Ausstellung in Bamberg (Städtische Galerie Villa Dessauer), 2004 in der Galerie am Stephansberg. 

1999 Buch "Die Humboldts" mit S.Fröhling, Begleitbuch zur Ausstellung "Alexander von Humboldt. Netzwerke des Wissens" im Haus der Kulturen der Welt in Berlin und in der Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn; 1999 Neufassung (mit Stefan Fröhling) des DuMont-Kunstreiseführers "Franken" (Werner Dettelbachhers seit 1974 bestehendes Standardwerk, Hinweis in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

2000 Besuch bei Willibald Sauerländer, Gespräch über den Bamberger Dom (mit Stefan Fröhling).

2001 Bayreuth: Parzival (Richard-Wagner-Festspiele); Lyrik-Veröffentlichung, siehe Artikel; 2001 Autor des Literaturpfads in Aub/Landkreis Würzburg. 

2002 Bayreuth: Siegfried; (erschienene Bücher und Artikel, u.a. zur Ausstellung Heinrich II., siehe Schriftsteller und Artikel).

2003 Bayreuth: Götterdämmerung; Kurzauftritt im Film "Sams in Gefahr", Deutschland 2003; (weitere Daten zu 2003, z.B. GEO-Tag, siehe oben).

2004 Bayreuth: Fliegender Holländer; offizieller Experten-Berater für die Bewerbung Bambergs als "Kulturhauptstadt Europas", Mitbegründer der Künstlergruppe "Bamberger Drachen"; Aufführung und Veröffentlichung eines Schul-Theaterstücks in www.deutsch-digital.de, Partner der Redaktion (siehe Gymnasium); Text zum Chor- und Orchesterwerk "Schleierflug" zum 600jährigen Stadtjubiläum Aub in der Stadtpfarrkirche zu Aub (www.ars-musica.de, siehe auch letzte Seite). Erste Bamberger Glockenkomposition nach einer Idee von A.Reuß; erste Begegnungen mit Verlagsleiter Lukas Trabert und Manuel Gregor Herder in Freiburg, Frankfurt und Bamberg; Vertrag mit dem Verlag Josef Knecht (Tochter von Herder, Freiburg), über eine Roman-Reihe (mit Stefan Fröhling): Philipp Laubmanns Theologische Kriminalfälle: Der Roman "Der zerrissene Rosenkranz" ist im Februar 2005 erschienen; Aufruf zur Erinnerung durch das Projekt "Ihr seid Zeugen" bei der Weiße Rose Stiftung in der Ludwig-Maximilians-Universität, München (siehe auch Dokumentationszentrum Obersalzberg).

Eine Schwimmerin des deutschen Olympia-Teams spielt vor Irlands Westküste mit einem Delphin im offenen Atlantik (Irland-Reise 2005).

2005 Bayreuth: Tristan; Kirchen-Krimi "Der zerrissene Rosenkranz" erschienen, mehrere Lesungen, Rundfunkaufnahmen und Fernsehauftritte; Führung der Schimpansen-Forscherin und UNO-Botschafterin Jane Goodall durch die Klosterlandschaft von St. Michael in Bamberg; 2005 Experten-Berater zur Vorbereitung des Jubiläums "1000 Jahre Hochstift Bamberg" des Erzbistums Bamberg. Förderer von "writers in prison", Mitglied der Freunde des P.E.N.-Zentrums Deutschland. Aufnahme in "Kürschners Deutscher Sachbuch-Kalender". Aufsatz über die Brüder Grimm bei Insel. "Theater im Laubengang", Stück und Regie von A.Reuß.

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Briefwechsel mit Prof. Dr. Uwe Lobbedey, Münster, über die Säulen in der Bamberger Katharinenkapelle (neue Datierung: "um 1100"). Lesungen unter anderem in Bamberg, Paderborn und Karlsruhe. Entstehung eines großen autobiographischen Romans (siehe 2009, Veröffentlichung der ersten Seiten in "Wortlaut 17", Nürnberg, siehe unten unter 2011).

2006 Bayreuth: Rheingold; Buchvorstellung des Kirchen-Krimi "Bärenzwinger" von Stefan Fröhling und Andreas Reuß, am 24.3. im Bamberger Naturkundemuseum. Veranstalter: Universitätsbuchhandlung Görres. Am 1.4.: Erste Bamberger Kriminacht , Info: Verlagsbuchhandlung Collibri, Bamberg. Der Dumont-Kunstreiseführer "Franken" von Fröhling/Reuß erhält bei Amazon die "Search inside"-Funktion. Beginn der Arbeit für die Filmproduktion/Drehbuch. Von Mai bis Oktober druckte der Fränkische Tag, Bamberg, den Roman Der zerrissene Rosenkranz von Fröhling&Reuß täglich als Fortsetzungsroman. Aufführung der Farce "Die unsichtbare Loge" von Andreas Reuß in Aub, im Rahmen des Herbstprogramms der Ars Musica Aub, am 14.10.2006. Co-Referent bei einer Tagung des Katholisch-Sozialen Instituts, Bad Honnef (KSI). Weitere Lesungen und Vorträge bei Dresden, Dortmund, in Aub, Stegaurach, Vierzehnheiligen (Referent), Priesendorf, Höchstadt/Aisch und Bamberg. 

2007  Bayreuth: Walküre; Beginn des Kampfes für das Bamberg Kloster Sankt Michael, zusammen mit den anderen namhaften Bamberger Vereinen und Persönlichkeiten der Denkmalpflege (vielbesuchte PK); Fotografie für Buchtitel/Verlagsprospekt beim Knecht-Verlag. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Lesung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg (GMN). Lesung beim Internationalen Bücherfest in Tübingen, im Historischen Schwurgerichtssaal.
Vierte Auflage des DuMont-Kunstreiseführers Franken von Dettelbacher/Fröhling/Reuß erschienen, erstmals in alleiniger Bearbeitung von Fröhling und Reuß (das Franken-Standardwerk seit 1974). Lesung bei der Jahrestagung des Verbands der Katholischen Journalisten Deutschlands.
Aufführung des Kurz-Theaterstücks "Gespräche über eine ewige Stadt" von A.R., geschrieben im Auftrag des E.T.A.-Hoffmann-Theaters Bamberg und des Metropolitankapitels für die Calderón-Festspiele, im Rahmen des Bistumsjubiläums 1000 Jahre Bistum Bamberg 2007.Aufführung zum Schulprojekt "Wie veranstaltet man ein Jubiläumsprojekt?" (Siehe "Aktuell" bzw. "Gymnasium": 500 Jahre Bambergensis.)
Lesung bei der internationalen Bücherschau in Karlsruhe, Regierungspräsidium. Bekanntschaft mit dem Philosophen Prof. Dr. Helmut Pape.

Plakat zur Lesung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg

2008 Wahl in den Bamberger Stadtrat (siebenköpfige GAL-Fraktion). - Andreas Reuß im "Leseforum Bayern" des ISB. - "Teufelswasser. Philipp Laubmanns dritter Fall" erscheint im Juni (siehe "Aktuell"). Mitgied der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur "Syndikat". - Grußadresse im Großen Saal der Harmonie, Bamberg, zum 40jährigen Bestehen der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg e.V. - Eröffnung eines Vortrags in der Universität Bamberg zu den denkmalgeschützten Häusern des Berggebiets ("Fränkischer Zauberberg"). - Auch der Roman "Teufelswasser" wird im Fränkischen Tag, Bamberg, als Fortsetzungsroman abgedruckt. -
Sendung des Bayerischen Fernsehens über Fröhling & Reuß in Höchstadt an der Aisch, an ihrem "Lieblingsplatz in Bayern" (Schloss-Aischbrücke-Spix-Museum). -  
Präsentation von A.R. in der Broschüre "Gezeiten im Sand" (Schülerprojekt des Bamberger Kaiser-Heinrich-Gymnasiums über das Bamberger Stadtviertel "Sand").

2009  Der Roman "Teufelswasser" von Fröhling & Reuß ist ab 11. Januar die "Empfehlung der Woche" bei der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur Syndikat. - Lesung eines Sketches "Rückkehr des reisenden Enthusiasten" im Bamberger Spiegelsaal der Harmonie. - Auftritt in der E.T.A-Hoffmann-Nacht in Bamberg. - Zwei kleine Auszüge aus dem entstehenden autobiographischen Roman von A.R. sind in dem Sammelband unsere Zeit. Zeitzeugen erinnern sich erschienen (erste Seiten des Romans in "Wortlaut 17", Literaturzeitschrift Nürnberg). Herausgegeben von Michael Kleiner und Franz-Josef Rother, im Heinrichs-Verlag Bamberg (auch: Bayerische Verlagsanstalt; Projekt des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg).- Ausstellung des Artikels "Wiedergeburt eines plätschernden Reinfalls" in einer Ausstellung des Historischen Museums Bamberg, siehe Artikel, Nov. 1996. Auf einer Ganzseite erscheint ein Auszug aus dem autobiographischen Roman von Andreas Reuß zum Thema Mauerfall am 5./6. September 2009 im "Fränkischen Sonntag", Seite 7 (er kann auf Anfrage als pdf-Datei zugemailt werden, bzw. unter "Artikel" als pdf-Datei herunterzuladen). Im Oktober: Briefwechsel mit Prof. Dr. Ulrich Heber von der Bamberger Sternwarte über Christopher Clavius und Bertold Brecht.

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2010 Neufassung des Kunstreiseführers Franken vom DuMont-Verlag erschienen und vorgestellt. Siehe Aktuell und Schriftsteller. Mehrere Buchbeiträge (unter Artikel), einer mit Präsentation im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia , Bamberg: "E.T.A. Hoffmann und der Wein".  Gedichtveröffentlichung in der Literaturzeitschrift Wortlaut 16 (siehe Unterpunkt "Lyrik" bei "Artikel": Präsentation mit Lesung von A.R. am 10. November in Nürnberg. Moderation eines Vortrags- und Diskussionsabends mit Reza Hajatpour über den Islam in Europa und Integration. Mitglied im Künstler-Verein "Zentrifunge". Handgemaltes und geschriebenes Kinderbuch "Hildegard" von Großvater Paul Oeller (aus dem Jahr 1946) erhalten. Es wurde damals geschrieben und gemalt für seine Tochter, die Gutsherrin, Künstlerin und Autorin Theodolinde Hutten (siehe aktuelle Ausstellungen bei Google --> Name).

2011 Bayreuth: Tannhäuser. Berliner Ensemble: Tschechows "Kirschgarten".  Artikel von A.R.: Kulturfahrt durch den Aischgrund in der Nürnberger Zeitung (NZ), Seite 3, am 3. Jan. 2011, fast ganzseitig. Foto-Ausstellung im Fränkischen Spital-Museum Aub. Teilnahme an einem Universitätsprojekt zur pesönlich erinnerten Stadtgeschichte. Begegnung mit Vittorio Hösle bei der Bamberger Hegel-Woche. Veröffentlichung der ersten Seiten des autobiographischen Romans von A.R. in der Nürnberger Literaturzeitschrift "Wortlaut 17": 

Wortlaut 17.pdf

Besuch im Brecht/Weigel-Haus in Buckow, auch Wim Wenders zufällig anwesend:

Buckow
Autogramm:

Wenders.
Wenders war 1970 einer der ersten Absolventen der 1967 von Helmuth Oeller (Onkel von A.R.) mitgegründeten Hochschule für Film und Fernsehen, München.
Präsentation des Buches "Lebensart genießen in und um Nürnberg" im Nürnberger Rathaus.
Ausstellungs-Besuche: Schwerin: "Sommergäste" (Arp, Corinth, Feiniger, Grosz, Klee, Munch u.a.); Schwäbisch Hall: Riemenschneider, Niki de Saint-Phalle; Berlin, Bode-Museum: "Gesichter der Renaissance" (Leonardo "Die Dame mit dem Hermelin" u.v.a.), Pergamon-Museum: Altar und Panorama; Villa Liebermann.   

Anerkennungen bzw. Auszeichnungen: 1982: Aufnahme einer Fotographie von A.R. in die Zeitschrift ColorFoto im Rahmen der Ausschreibung "Nachtaufnahme". 1990: Verkehrspreis 1990, zusammen mit der Hamburger Kunstakademie, für den Verein, mit Reuß im Vorstand, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit. 1992: 2. Preis "Natur und Kultur" in einem Europäischen Wettbewerb für den Verein. 2005: Bester Artikel als Ausflugs-Empfehlung. 2009: Roman Teufelswasser "Empfehlung der Woche" bei der Autorenvereinigung Syndikat. 2011: A.R. wird auf der Titelseite der "Nürnberger Zeitung" NZ am 3.1. als "der renommierte Bamberger Autor" bezeichnet (siehe Artikel).