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Auf Laubmanns Spuren
     
 


Andreas Reuß wurde am 3. Januar 2011 auf der Titelseite der Nürnberger Zeitung der  "renommierte Bamberger Autor"  genannt.

NEUERSCHEINUNG "Urbane Plaudereien" von Andreas Reuß - witzig-charmante und intelligente Glossen zu einer Bamberg-Philosophie, Erich-Weiß-Verlag Bamberg. Buchvorstellung in der Weinstube Rückel am 13.3., 19.30 Uhr und in der Buchhandlung Neue Collibri am 14. März 2014, 19.30 Uhr.

Urbane Plaudereien Titel kl.pdf


Schicksalsmomente

NEU
: Schicksalsmomente. Entscheidende Augenblicke im Leben großer Persönlichkeiten, Moers: Brendow-Verlag 2013. Unter anderem über große geistesgeschichtliche Linien von Paulus und Augustinus über Luther bis Sophie Scholl und Steve Jobs. Die Auswahl konnte nur sehr persönlich sein - zur Einfühlung in differenzierte Persönlichkeiten, deren Innerlichkeit, Suche und Auseinandersetzung. Darstellung des Spannungsfeldes zwischen tiefster Einkehr und großen weltanschaulichen Entwürfen. Die Persönlichkeiten werden - bei aller Kritik - in ihrer positiven Bedeutung gewürdigt. Erste Seiten im Intenet als pdf oder als E-Paper. Zusatzmaterial zum Download für Bildungseinrichtungen (Dozenten, Lehrer, Eltern, Studierende und Schüler): als pdf und als Word-Dokument.  Buchbesprechung mit Interview. Hinweis in der "Bücherecke" der ev. Auferstehungskirche Mainz, im dortigen Sonntagsblatt. Buchvorstellung am 2. Oktober 2013, in der Bamberger Buchhandlung Collibri, 19.30 Uhr, mit musikalischer Begleitung.

Roman-Reihe Laubmann (meist in Bamberg spielende Theologische Kriminalromane):

Flyer Gesamtprogramm Laubmann-Reihe von Fröhling & Reuß:

Flyer.pdf
 

NEU zur Laubmann Roman-Reihe: A.R. "Co-Produzent" eines Filmtrailers: "Master Laubmann November 2013", mit Markus Majowski, Christine Stienemayer und anderen; Regie: Florian Gottschick, Rechte bei Markus Majowski (Titel bei youtube eingeben).

Teufelswasser. Philipp Laubmanns dritter Fall. Erschien 2008.
Rezensenten
sprachen von einem "sehr gut durchdachten Krimi" - "Ein empfehlenswerter Kirchkrimi auf hohem Niveau" (Frank Müller).
  Empfehlung der Woche der Vereinigung "". Empfehlung einer Lehrer-Fortbildung(Freiburg). Herder-shop 24 als E-Book.

Der Kirchen-Krimi "Bärenzwinger" ist bei Knecht (Tochter des Verlags Herder) im März 2006 erschienen. Präsentation des Autors auf der Homepage von Herder, Buchvorstellung war am 24. März 2006 im Bamberger Naturkundemuseum, im historischen Großen Vogelsaal. Es ist Philipp Laubmanns zweiter Fall; der erste war "Der zerrissene Rosenkranz", siehe unten, Titel 16. Prof. Gunther Pohl, Flöte, spielte aus dem "Tierkreis" - 12 Melodien der Sternzeichen (1975) von Karlheinz Stockhausen (*1928), für Flöte solo. Veranstalter: Universitätsbuchhandlung Görres.
Am 1.4., 20.30 Uhr lasen Fröhling/Reuß außerdem bei der
Ersten Bamberger Kriminacht  (mit Thomas Kastura und Friederike Schmöe). Erste Besprechungen erschienen im Fränkischen Tag. Weitere Kritiker: "packend" und "mit Sachkenntnis". Liste des Borromäus-Vereins ("Bärenzwinger" bei Suche eingeben). Empfehlung des St. Michaels-Bundes (Recherche im Suchfeld), Theresianum Bamberg. Nordbayerische Nachrichten, Nürnberg, Bayerischer Rundfunk (siehe dort: "Für Sie gelesen"). Präsentation aus der Stadt Essen (Ruhrgebiet), Essen, Empfehlung in "Kirche heute" (Schweiz) und in anderen Medien. >> im HERDER Shop24
auch als E-book.
Präsentation in der Zeitung:

Unihof.pdf

Zum ersten Laubmann-Roman siehe unten!

Gesamtauflage der Bücher: weit über 100.000

Kunigundenweg zwischen Bamberg und Aub, Bamberg: Bayerische Verlagsanstalt; sämtliche Texte und Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; Kulturführer über ein "Unikum in Deutschland" (Klarmann); Beschreibung eines historisch-sagenumwobenen Pilgerwegs und einiger Seltenheiten, zum Beispiel: Kirchrimbach, Fürstenfamilie Schwarzenberg, Münchsteinach; Anmerkungen zur Kirchen-, Kunst- und Literaturgeschichte; erschienen zu Weihnachten 1990. Einer der letzten noch durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer. Zitiert: 1. Zitiert auf einer externen web-Seite, 2. weitere Seite , 3. Bücherei-Seite. 4. Zitiert bei Wikipedia. 5. Zitiert auch in: Bauer, H.: Geheimnisvolles Franken, III. Teil (Unbekanntes Franken VI), Dettelbach 2006, S. 188. 6. Außerdem zitiert in: Breuer, T. / Kippes-Bösche, C. / Ruderich, P.: Die Kunstdenkmäler von Oberfranken. Immunitäten der Bergstadt. IV. Michelsberg und Abtsberg, Bamberg München 2009 (=Die Kunstdenkmäler von Bayern. Regierungsbezirk Oberfranken, Bd. V, Stadt Bamberg 3), S. 849, Anm. 5. 7. Titelangabe in Ziegler-Schneikart, L.: Der Kunigundenweg von Aub nach Bamberg. Ein Wanderführer auf den Spuren der heiligen Kunigunde, Bamberg 2011. Weitere Besprechungen siehe weiter unten.

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Zu den Quellen Frankens, Bamberg: Bayerische Verlagsanstalt; sämtliche Texte und Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; originelle und kulturgeschichtlich anregende Studienfahrten zu entlegenen Orten in Franken, zu heiligen Quellen, mit Kurzbiographien, Reflexionen und Abschweifungen. Einer der letzten durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer. Erschienen 1993. Im Buchhandel ab ca. 15€* Besprechungen siehe unten (u.a. SZ). Der Titel wurde aufgeführt im Jahrbuch des Historischen Vereins Bamberg, 1996 und im Mainfränkischen Jahrbuch für Geschichte und Kunst 1994.


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Böhmerwald und böhmische Bäder, Köln: DuMont-Verlag; sämtliche Texte und einige Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; Reisen in den Oberpfälzer und den Bayerischen Wald, auch Passau, bzw. nach Nord- und Südböhmen, u.a. nach Krumau und Budweis; Essays über die Dientzenhofer, die Asam, Stifter, Schiele, Goethe, Marienbad, Kirchen und Klöster; mit praktischen Hinweisen für Schulausflüge, 2.Aufl. 1996. Zitiert: 1. Zitiert als Titel in: Friedrich, Chr. u.a. [Bearb.]: Der Briefwechsel von Johann Bartholomäus Trommsdorff (1770-1837), Halle/Saale 2000 (Acta Historica Leopoldina, Nr. 18, Lieferung 5). 2. Ebenfalls als Titelangabe in der ZEIT 1999.
 

DIE ZEIT.pd

 

Böhmen, Hamburg: HB-Bildatlas Nr.164; Texte und Bildrecherche von Stefan Fröhling und Andreas Reuß, unter den Pseudonymen Baptist Friedrich und Paul Ludwig. Im Buchhandel ab ca. 8,50€*
 

Der Ausflugsverführer Nürnberg, Cadolzburg: ars vivendi verlag; 38 Ausflüge rund um Nürnberg, zwischen Regensburg, Coburg und Rothenburg; 6 Touren von Stefan Fröhling, 7 von Andreas Reuß (Radtour Itzgrund, Pommersfelden mit versunkenen Schlössern, Schlüsselau, Ebrach, Großbirkach, Markt Taschendorf u.a.), mit Hinweisen für Schul- und Familien-Ausflüge; einige Wanderungen recherchiert von Thomas Lehner; 3.Aufl. 2003. Im Buchhandel ab ca. 12,90€* >Einsichtnahme bei Deutsches Fachbuch


Schwarzwald, Köln: DuMont-Verlag; sämtliche Texte von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; individuelle Reise zur Kultur und Natur, u.a. Hirsau, Baden-Baden, Freiburg, Badenweiler, Rottweil, Feldberg und Wutach-Schlucht; Essays u.a. über die Klosterreform Hirsau, Praktische Hinweise für Schulfahrten, 2.Aufl.2000. 
Im Buchhandel ab ca. 2,96€*

Praha Bamberg, Bamberg: Erich Weiß Verlag; Katalog zu einer Fotoausstellung; 5 Prager Fotografen fotografierten Bamberg, 4 Bamberger Fotografen fotografierten Prag; Ausstellungen in Prag und Bamberg; 18 Fotos und ein Begleittext (deutsch und tschechisch) von Andreas Reuß; ein Vorwort von Stefan Fröhling, Übersetzungen ins Englische von Agnes Reuß; Fotos u.a. der berühmten Prager Fotografen Stanislav Tuma und Jan Reich, vertreten in einer Ausstellung der Sammlung Ludwig, Köln; weitere Fotografen: Werner Kohn, Erich Weiß, Gerhard Schlötzer , Blanka Lamrová, Antonin Maly, Zdenek Merta; mit einem Essay von Michael Link und Yvonne Halbritter; weiterer Begleittext von Rudolf Sünkel; Vorworte von Oberbürgermeister Herbert Lauer, Bamberg, und Jan Bürgermeister, Prag; erschienen 1998; 199 Seiten, größeres Format, großflächige Bilder, kunstvolles Design von Christine Kaufmann, gefördert u.a. vom Bayerischen Kunstministerium. Erschienen im Erich-Weiß-Verlag, Bamberg. 


Die Humboldts, Berlin: Nicolai-Verlag; Texte und Bildrecherche von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; mit vielen farbigen Gemälden; über den Naturforscher Alexander von Humboldt, den Politiker und Sprachforscher Wilhelm von Humboldt und seine Frau, Caroline von Humboldt, in Verbindung mit vielen Geistesgrößen ihrer Zeit; erschienen 1999, als Begleitbuch zur Ausstellung "Netzwerke des Wissens" im Haus der Kulturen der Welt in Berlin und in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, anläßlich der Forschungsreise Alexanders 1799 nach Amerika (Jubiläum 1999); 160 Seiten, größeres Format, repräsentativ; in allen bedeutenden deutschsprachigen Medien präsentiert; empfohlen unter anderen von Wolf Jobst Siedler, in vielen Bibliotheken der Welt (siehe unten Bibliotheks-Standorte); als eines der ersten Bücher in der Bibliothek des Bundeskanzleramts; weitere Besprechungen und Zitate des Titels in anderen Publikationen siehe unten!


 
Franken, Köln: DuMont-Verlag; Texte von Werner Dettelbacher, Stefan Fröhling und Andreas Reuß; zwei Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; das Buch ist seit 1974 der klassische Kunst-Reiseführer für Franken, seit 1999 neu geschrieben und 2010 nochmals völlig neu überarbeitet; viele Orte wurden neu aufgenommen; 2010 nochmals völlig überarbeitet. 352 Seiten; 6. Neuaufl. 2012 Im Buchhandel ca. 25,90€ *
--> NEU: Die ersten Seiten und das Register sind
bei Amazon einsehbar  Empfehlung vom Borromäus-Verein ; "...einer der renommiertesten Reiseführer über Franken" (Fränkischer Tag, Bamerg). Rezension im Bibliotheks-Service-Zentrum Baden-Württemberg. "Gelungen ist dennoch ein ansprechend gestaltetes Werk in gediegener Ausstattung" (Fränkischer Tag, Bamberg, 27.3.2010).

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Reisen ins Hochstift Bamberg. Schenkungen Heinrichs II. an sein Bistum - Orte und Besitzungen, Bamberg: Verlag Fränkischer Tag; sämtliche Texte von Stefan Fröhling und Andreas Reuß, Fotos mit Constanze Birkenstock; eine Reise zu den mitteleuropäischen Besitzungen des Hochstifts Bamberg, u.a. in Regensburg und der Oberpfalz, aber auch in Österreich (Attersee, Kärnten), Italien und Frankreich, Hinweise auf zahlreiche kulturgeschichtliche Verbindungen mit Bamberg und Kaiser Heinrich. Einer der letzten durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer. Mit mehreren Karten, u.a. von Dr. Annette Faber empfohlen, erschienen 2002 zur großen Heinrichs-Ausstellung in Bamberg und zum Bistumsjubiläum 2007, 208 Seiten. Besprechungen siehe unten. 

Karpfen und Kultur in Franken. Verlag Hans Carl, Nürnberg; Texte und sämtliche Bilder von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; auf einer Rundreise durch das fränkische Karpfenland werden viele - auch abgelegene - Orte, Kunstdenkmäler, Landschaften, kostbare Entdeckungen und geistige Zusammenhänge beschrieben bzw. Geschichten von Menschen erzählt. Einer der letzten durchgängig, ja fast erzählerisch geschriebenen Kulturführer. 1.Aufl. 2003, 144 Seiten. Mehrfach zitiert in: Förtsch, E. u.a.: Fränkische Fische. In: Culina Franconiae, Stuttgart 2007. Im Buchhandel ab ca. 12,90 €*  > Innenregister

Läden mit Charme in Bamberg. Erich Weiß Verlag, Bamberg; in einem einführenden Essay macht sich Andreas Reuß Gedanken über die Begriffe "Charme" und "Poesie" und den Geist von Bamberg, u.a. geprägt durch die Säkularisation und E.T.A.Hoffmann; 1.Aufl. 2003. 2005 wurde der Essay für eine Ausstellung in Bedford / England ins Englische übersetzt ("Shops with Charm", übersetzt von Eduard Fleischmann). Im Buchhandel ab ca. 17 €*

Hallstadt. Erich Weiß Verlag, Bamberg; mit einem einführenden Text von Andreas Reuß; u.a. über den heiligen Kilian, 1.Aufl. 2003. Im Buchhandel ab ca.17 €*

Bamberg entdecken. Spaziergang durch die Weltkulturerbestadt; sämtliche Texte und Fotos von Stefan Fröhling und Andreas Reuß; Beschreibung der Kunstdenkmäler bei einem Rundgang, mit Sagen, Handwerk, Kurzreflexionen über Bambergs Mitte, das Wasser, den Denkmalschutz usw. Erschienen 2004, 80 Seiten. Besprechung siehe unten, Hinweis im WDR 

Die Brüder Grimm. Brothers Grimm. Das Buch zum Film von Terry Gilliam (mit Matt Damon, Heath Ledger u.a.), USA 2005. Mit einem biographischen Essay von Andreas Reuß, Insel Verlag Frankfurt (Insel / Suhrkamp), 2005, im Buchhandel ab ca. 7,00 Euro*

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Der zerrissene Rosenkranz. Philipp Laubmanns erster Fall, Knecht-Verlag, Frankfurt (=Herder, Freiburg) 2005 (Kirchen-Krimi). Im Buchhandel 19,90€*. Präsentation auf der Homepage des Herder-Verlags . "Der zerrissene Rosenkranz" war ein Überraschungserfolg - nach fünf Monaten wurde die zweite Auflage gestartet. Es kamen viele Anfragen vom Printmedien, Fernsehen, Rundfunk, Film und Kulturveranstaltern. Zwei Absätze weiter unten können Sie sich in der Liste "Stimmen zum 'zerrissenen Rosenkranz'" über die Reaktionen einen Überblick verschaffen. Seit dem 5. Mai druckt der "Fränkische Tag", Bamberg, das Buch täglich als Fortsetzungsroman.


Der zerrissene Rosenkranz Einsicht bei Deutsches Fachbuch  Gemeindebücherei. Im HERDER Shop24 , als E-Book zum Reinblättern
Erste Werbe-Broschüre:

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Zu diesem Roman schrieb Michael Rößlein eine Facharbeit am Fachbereich Katholische Theologie an der Universität Bamberg, veröffentlicht 2010: "Vergleich von Personencharakteristiken aus dem Roman 'Der zerrissene Rosenkranz' von Fröhling & Reuß". Grin-Verlag, München 2010. ISBN 978-3640837687 (erhältlich u.a. bei amazon)

Weitere Romane der Laubmann-Reihe am Anfang der Seite. Weitere Buchbeiträge ab 2008 und andere Werke siehe unter Artikel.

Mitglied des deutschen Schriftstellervervands VS und der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur "Das Syndikat".

*Die angegebenen Preise beziehen sich nicht immer auf Neuware; die Titel sind zum Teil nur antiquarisch erhältlich, die Summe kann schwanken; zeitweise können die Titel vergriffen sein; der hier angegebene Preis ist kein Garantiepreis, sondern entspricht dem Ende 2005 recherchierten Stand; grundsätzlich existiert eine Preisbindung für Neuware.

Fast alle Bücher sind, soweit greifbar, signiert erhältlich unter reuss-bamberg@t-online.de; Großhandel: www.amazon.de und www.buchhandel.de; Ausleihe: Stadtbücherei Bamberg , Staatsbibliothek Bamberg sowie in vielen anderen öffentlichen Bibliotheken weltweit, siehe unten.

Gesamtauflage der Bücher: weit über 100.000

Weitere Werke siehe "Artikel, Lyrik, weitere Werke (Theater)..."

Unsere Bücher sind sehr häufig rezensiert, zitiert oder genannt.
Hier als Beispiel nur einige Stimmen zum "Zerrissenen Rosenkranz":

„Mit ihrem ersten Roman haben sich Stefan Fröhling und Andreas Reuß 
zwischen Ken Follett und Elizabeth George einen Platz erobert...
Darüber hinaus aber sorgt die spannende Handlung um einen 
rätselhaften Un- oder doch Mordfall für ein, zwei schlaflose Nächte.“                                                             Fränkischer Tag

"Wer ... intellektuelle Sprachspiele zu goutieren weiß, wird auf seine 
Kosten kommen.“ 
                                                      Fränkischer Sonntag

 „Aber auch wer keinen Bezug zur Domstadt hat, dürfte an der souverän konzipierten Kriminalstory sein Vergnügen haben...“
                                                             Fränkische Nacht
 

„Gerade der Moraltheologe hat quasi von Berufs wegen mit Gut und Böse zu tun und ist den Augen von Fröhling und Reuß geradezu prädestiniert, 
um als eine Art moderner Pater Brown Übeltätern auf die Schliche zu 
kommen.“
                                                                    Neue Presse Coburg

 
„Eine plumpe Kirchenkritik wollten die beiden nicht verfassen, ‚das wäre 
nicht die Aufgabe eines Romans.’ Das wiederum ist die Unterhaltung und 
die ist den Autoren mit ihrem Krimi geglückt.“
                                                                                Heinrichsblatt
           

 „Der erste Fall von Philipp Laubmann, verfasst vom Autorenduo Fröhling 
 & Reuß, ebenfalls Theologieprofessoren [korrekt: Theologen], lässt schon 
jetzt auf Fortsetzung hoffen – weil die beiden erstens einen 
ungewöhnlichen und ungewöhnlich sympathischen Ermittler loslassen, 
zweitens einen schaudernden Einblick in theologische Abgründe bieten 
und nicht zuletzt einen spannenden Krimifall anüsant erzählen.“
                                   Bücher Das unabhängige Magazin zum Lesen
  
           
„Dieser erste Fall des freundlichen, nicht gerade groß gewachsenen 
Hobbykriminalisten ist ein kurzweiliger Roman für theologisch 
interessierte Krimifreunde. Die Einblicke in die Welt der katholischen 
Gelehrten zeigen, dass es dort manchmal allzu menschlich zugeht.“ 
     Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

 
„Autor der unterhaltsamen Mischung aus Krimi und
theologischem Nachschlagewerk ist nicht ein Literat wie
seinerzeit Gilbert Keith Chesterton, der mit der Romanfigur des
Pater Brown Weltruhm erlangte, sondern es sind zwei Theologen.
Mehrere gemeinsame Bücher haben Stefan Fröhling und Andreas Reuß
bereits vorgelegt.“
                                         Katholische Nachrichten Agentur


 „...Aber theologische Krimis? Jetzt hat der Freiburger Verlag Josef Knecht ein neues Terrain beschritten, das seine Freunde nicht nur im klerikalen
Bereich finden dürfte. Denn was die beiden Autoren Fröhling und Reuß      (Theologen) in ihrem ersten Fall mit dem Titel ‚Der zerrissene   Rosenkranz’ beleuchten, lässt knisternde Spannung auf 300 Seiten aufkommen.“
                                                                        Kirche aktuell

 
„Im Krimi werden hauptsächlich die Vertreter der Theologischen Fakultät vorgeführt. Indirekte Ähnlichkeiten mit lebenden Personen dürften vorhanden sein; zumindet ist mancher Typus recht gut getroffen – vom hoch eleganten Herrn Professor bis zum moralinsauren Fundamentalisten.“ 
                                                                FT-Aischtalbote
 

„’Theologische Krimis – teuflisch gut!’ so heißt der Werbespruch des         Frankfurter Knecht-Verlags. Und der hat in den Bamberger Theologen Stefan Fröhling und Andreas Reuß ein Autorenduo gefunden, das sich  nach mehreren Reise- und Kulturführern nun an ihren ‚Krimi-Erstling’  gewagt hat. Und die beiden Autoren verstehen was vom Fach.“  
                                                               Bayerischer Rundfunk

 
„Kultverdächtiges Romandebüt.“
                                                                       Bild-Zeitung


Das alles wird schnörkellos, mit Sinn für Ironie und das Bamberger Flair erzählt, ist unterhaltsam, aber nicht reißerisch.“
                                                            Nürnberger Nachrichten
            

„Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet; das Menschliche gegenüber den Anforderungen des Amts kommt wohltuend zum Tragen.  Darüber hinaus machen die Ortsschilderungen (mit realem Hintergrund in Bamberg und Höchstadt) die Lektüre farbig, ohne dass der Wunsch nach Spannung zu kurz kommt, wobei die Autoren auf alles Effekthascherische verzichten. Die Tat (und ihr Motiv) könnte sich so wirklich zugetragen haben. Eine Bereicherung im Krimi-Genre.“
                                                   Pauline Lindner, Borromäusverein

Ein Fall für den Theologen Philipp Laubmann, der an der Uni Bamberg       Moraltheologie lehrt. Bald wird er verstrickt in das moralisch nicht immer        einwandfreie Leben seiner Kollegen und muss sich mit traditionalistischen Eiferern in der katholischen Kirche auseinandersetzen. SWR1-Ostermontagmorgen verlost fünf Exemplare.
                                                                      Südwestrundfunk 1


Ein abgründiger Krimi aus einem eher ungewohnten Milieu.
                                                                  Kantonsschule Luzern
 

Der erste Krimi der in Bamberg lebenden Theologen Fröhling und Reuß hat es in sich. Sie schufen einen Ermittler, den es so in der Krimiwelt wohl noch nicht gegeben hat: Ein etwas verschrobener Moraltheologe mit Neugier und kriminalistischem Gespür soll den Fall lösen.
                                                                          ZDF und 3sat
            http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/28/0,1872,2307100,00.html
 

Einen Moraltheologen auf Verbrecherjagd zu schicken, ist sicherlich gewagt. Ermittler sind eher selten Intellektuelle mit Beamtenstatus, so wie dieser Phillip Laubmann aus Bamberg....Liest sich das spannend?
Durchaus. 
                                                                             Buchfink
 

Etwas überrascht seien sie schon, so Reuß, dass ihre Idee offensichtlich gerade jetzt den Nerv der Zeit getroffen habe. Die Rezeption läuft gut: Besprechungen in regionalen wie überregionalen Zeitungen ... Radio-Berichte, Fernsehsendungen (kleines ZDF-Porträt), mehr als befriedigender Verkauf. ... Erklärungen für den Erfolg lassen sich durchaus finden ... Viertens schließlich ist der Krimi in sich einfach gut geschrieben.                        Christ in der Gegenwart, Prof. Dr. Georg Langenhorst


"Alles in allem ist Laubmann ein sympathischer Zeitgenosse [...]. Was macht nun einen Krimi ‚theologisch’? Es reicht nicht aus, dass die Geschichte im religiösen Umfeld von Kirche oder Kloster spielt, sondern es ist notwendig, dass Fragen und Probleme darin auftreten, die in einem theologischen Kontext aktuell sind: zum Beispiel der Zölibat oder Suizid.
                                                 Neue Westfälische
  

Eine gewisse Berühmtheit hat der „erste theologische Krimi“ erhalten – die zwei in Bamberg lebenden Theologen Andreas Reuß und Stefan Fröhling veröffentlichten in diesem Jahr den ebenfalls in Bamberg spielenden Krimi „Der zerrissene Rosenkranz“ um den ermittelnden Moraltheologen Philipp Laubmann. 
                             BAMBERGER Magazin Winter 2005/06

Neben den fundierten theologischen Betrachtungen weiß der Roman vor allem durch seine sprachliche Sicherheit zu berzeugen.                                             Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik

Besprechung einer Lesung im Konradsblatt, Karlsruhe
Besprechung in einer Kirchengemeindeundefined, zitiert in den "Stimmen der Zeit", 3/2013, S. 192 (Anm. 3).


BÜCHER VON STEFAN FRÖHLING UND ANDREAS REUß AN BEDEUTENDEN STANDORTEN ODER IN WICHTIGEN BESTÄNDEN IN DEN BIBLIOTHEKEN DER WELT:

Bücher von Fröhling und Reuß befinden sich in der Staatsbibliothek und der Bibliothek des Metropolitankapitels Bamberg; im Lesesaal der Schlossbibliothek Ansbach; in der Bayerischen Staatsbibliothek, München; in der Hofbibliothek Fürst Thurn und Taxis, Regensburg; im Lesesaal des Deutschen Museums, München; im Collegium Carolinum München; in der Johann Christian Senckenberg-Bibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt; in der Herzogin Anna Amalia-Bibliothek, Weimar; der Hauptbibliothek Altstadt der Universität Heidelberg (im Bild, Freihandbereich); im Deutschen Literaturarchiv, Marbach, im Lesesaal; in der Bibliothek der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; in der Königlichen Bibliothek der Niederlande, Den Haag; der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien (Augustiner Lesesaal, Kartensammlung und Globenmuseum); Universitätsbibliothek Wien, Hauptbibliothek Magazin Kuppelzimmer; in der Universitätsbibliothek Salzburg, Hauptbibliothek Hofstallgasse und Stadtbibliothek Salzburg, Schloß Mirabell; in der Staatsbibliothek zu Berlin / Preußischer Kulturbesitz (Potsdamer Straße), Bibliothek des Ibero-Amerikanischen Instituts; in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Akademiebibliothek; in der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle; der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Hannover; in der berühmten Klosterbibliothek der Abtei Metten; in den St.Pancras Reading Rooms der British Library, London; in der Digital Library California; der Library of Congress, Washington; in den Bibliotheken der Harvard University, Massachusetts, USA, z.B. in der berühmten Widener-Collection;  in der Bibliothek des "Paul Getty Research Institute", Los Angeles; in der Deutschen Bibliothek Wilhelm von Humboldt, Tbilissi/Georgien; in "Kürschners Deutscher Sachbuch-Kalender", in der Bibliothek des Deutschen Bundestags, Berlin und in der Bibliothek des deutschen Bundeskanzleramts, Berlin. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt Leipzig Berlin.

VERTRETEN IN DEN BIBLIOTHEKEN DER GOETHE-INSTITUTE IN Almaty, Ankara, Barcelona, Buenos Aires, Bukarest, Glasgow, Hong Kong, Instanbul, Kalkutta, Kiew, Kyoto/Osaka, London, Madrid, Mailand, Mexiko, Montréal, Paris, Prag, Riga, Rom, Rotterdam, Salvador Bahia, Sao Paulo, Seoul, Tel Aviv, Thessaloniki, Tbilissi, Tokyo, Zagreb.

Mein Datensatz in der Deutschen Nationalbibliothek

Wolf Jobst Siedler zum Humboldt-Buch:

Allzu schön ausgestattete Bücher können auch misstrauisch machen. Zu oft muss das große Format, müssen die vielen farbigen und Schwarzweißabbildungen für die Schwäche des Textes aufkommen. Ein wirklich interessantes Buch nimmt für sich selber ein, und es bedarf nicht der typografischen Opulenz.
   All das gilt nicht für einen Band über die Welt der beide Humboldts, der eben jetzt im Nicolai-Verlag erschienen ist und dessen Autoren, Stefan Fröhling und Andreas Reuss, man bisher noch nicht einmal dem Namen nach kannte. Erst durch das Buch selber erfährt man, dass der eine ein studierter Theologe, der andere ein Gymnasiallehrer ist, beide seit geraumer Zeit schon für Verlage, Zeitungen und Rundfunksender arbeiten. Ganz offensichtlich gibt ihnen das nicht nur gedankliche Freiheit im Umgang mit dem Material, sondern auch sprachliche Leichtigkeit. Das macht die Lektüre ihres Buches 'Die Humboldts' zu einem Vergnügen, das sie im Untertitel 'Lebenslinien einer gelehrten Familie' genannt haben. ...

Wolf Jobst Siedler, Die Welt, S.8, 14.8.1999


Weitere Texte über das Humboldt-Buch:

Der besondere Reiz des Textes liegt in dem systematischen Perspektivenwechsel, der kapitelweise wechselnden Zentrierung dieser Doppelbiographie. Prof.Dr.Tilman Borsche, in: Forschung und Lehre 10/1999

Auf eine Reise durch das beginnende 19. Jahrhundert laden die Autoren Stefan Fröhling und Andreas Reuss ein. Sie erzählen die Geschichte der Familie Humboldt eingebettet in das historische Geschehen und die kulturelle Entwicklung des frühen 19. Jahrhunderts und veranschaulichen durch zahlreiche Reiseschilderungen, Briefe, Zeitzeugnisse eine Familie zwischen Aufklärung und Romantik, liberalem Aufbruch und Restauration.     arte-tv

Wissenschafts-Seite zur Geschichte Berlins: Literaturempfehlung . Weiterer Literaturhinweis auf das Humboldt-Buch

Süddeutsche Zeitung, 28. August 1999: "Die drei waren mit Goethe und Schiller eng befreundet, verkehrten mit allen Größen aus Geistesleben und Politik, und natürlich bei Hofe: Lebensläufe und Beziehungen, die üppigen Stoff bieten für unzählige Geschichten und 'Lebenslinien' in einer geistesgeschichtlich und politisch aufregenden Epoche."

Berliner Lindenblatt. Die Zeitung für Berliner Geschichte: Das Verdienst der Autoren besteht über die eigentlichen Recherchen und deren Wiedergabe hinaus darin, in bestens lesbarer Form, ja, zuweilen unterhaltender Komik, vom Leben der Humboldts zu erzählen; dem Verlag Nicolai ist die großzügige Ausstattung des Werkes zu verdanken, die mit der Hilfe von Kupferstichen, Gemälden, Zeichnungen und vielem mehr die stillen und abenteuerlichen Lebensläufe der Familienmitglieder illustriert und den Eindruck dieser ungewöhnlichen Persönlichkeiten intensiviert. (Oktober 2007, Nr.14)

Der Titel wurde auch zitiert im Literaturverzeichnis bei Manfred Geier: Die Brüder Humboldt. Eine Biographie, Reinbek bei Hamburg (Rowohlt) 2009; Hazel Rosenstrauch: Wahlverwandt und ebenbürtig. Caroline und Wilhelm von Humboldt, Frankfurt am Main (Eichborn: Die Andere Bibliothek) 2009; bei
Klaus Haag, Jürgen Vorderstemann, Christiane Baier: Meine liebe grüne Stube: die Schriftstellerin Sophie von La Roche in ihrer Speyerer Zeit (1780-1786), Marsilius Verlag Speyer 2005, Anmerkung 153, S. 225; in Spiess, V.: Berliner Biographisches Lexikon, 2. Aufl., Berlin 2003, S. 218; bei Rainer Christoph Schwinges (Hg.): Humboldt International. Der Export des deutschen Universitätsmodells im 19. und 20. Jahrhundert, Basel 2001 (=Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 3, Tagungsbericht von einer internationalen Tagung in Bern), S. 4, Anmerkung 5. Hoh. Ralf Beines, Walter Geis, Ulrich Krings: Köln: Das Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. von Preussen auf dem Heumarkt, Köln 2004. S. 2000 (Literaturverzeichnis). Beate Neubauer: Schönheit, Grazie und Geist. Elisabeth, Caroline, Gabriele & Constanze. Die Frauen der Familie von Humboldt, Berlin 2007. Ute Dietsch und Christiane Ziegler: Familienarchive und Nachlässe im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz: ein Inventar 2008, S. 45 (Literaturverzeichnis). Lieselotte Jontes: Reiselust - Reiseleid. Reisen und Reiseberichte in früherer Zeit. In: Klepp, R. / Seissl, M. (Hg.): Artibus atque modis. Festschrift zum 60. Geburtstag von Ilse Dosoudil, Bibliotheksdirektorin der Universität Wien. Wien 2001, S. 32-59 (Zitat des Humboldt-Titels S. 52). Nicolaas A. Rupke: Alexander von Humboldt: A Metabiography, University of Chicago Press 2008, S. 180, 192, 249 (Literaturverzeichnis). Cerue Kesso Diggs: Brazil after Humboldt - Brazil after Humboldt - Triangular Perceptions and the Colonial Gaze in Nineteenth-Century German Travel Narratives, University of Maryland (Dissertation 2008), S. 9, 119, 123, 127, 287 (Literaturverzeichnis). Lothar Gall: Wilhelm von Humboldt. Ein Preuße von Welt, Berlin 2011, S. 418. Dagmar von Gersdorff: Caroline von Humboldt. Eine Biographie, Berlin 2012, S. 269. Anette Mook: Die freie Entwicklung iinerlicher Kraft. Die Grenzen der Anthropologie in den frühen Schriften der Brüder von Humboldt, Göttingen 2012 (V & R Unipress), S.20, Anm. 1, S. 492 (Literaturverzeichnis). Christian Preischel: Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexander von Humboldt. Vertreter der authentischen Reportage, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2013 (Reihe XX Europäische Hochschulschriften Philosophie, Bd. 762), S. 31, 157, 159, 244.

Weitere Besprechungen der Bücher von Fröhling & Reuß oder Hinweise auf die Titel:

Die Bücher von Fröhling & Reuß wurden in wissenschaftlichen Fachbüchern und Zeitschriften zitiert, es gab Besprechungen bzw. Hinweise in allen großen deutschen Tageszeitungen (SZ, FAZ, Welt), mehreren Wochenzeitungen sowie Sendungen in ARD-Anstalten, im ZDF und in 3sat (Hörfunk und Fernsehen). Grundsätzlich wurde der ERZÄHLTON aller Werke (Kulturführer, Biographien, Romane) gelobt. Bereits der Kunigundenweg wurde vielfach besprochen und ... zitiert ..., zum Beispiel im Fränkischen Tag, im  Fränkischen Volksblatt, im Coburger Tagblatt, im Heinrichsblatt, im Frankenland, in der Main Post, der Zeitschrift Chrarivari und Der Steigerwald sowie im Bayerischen Rundfunk. Ebenso das Quellenbuch: Fränkischer Sonntag, Bamberg (2.10.1993): "...macht sich der Leser auf, an Flussquellen, Heilbädern und besonderen Brunnen Erfrischung zu finden." Bayerische Staatszeitung (27.8.1993): "...die Autoren haben sich Frankens vielen Quellen, Flüssen, Kurbädern und Brunnen mit vor allem literarischem und geistesgeschichtlichem Blick genähert." Süddeutsche Zeitung (1.6.1993): "...Wasser. Die Flut der Informationen über seine Ursprünge wird glücklicherweise nicht durch Lokalpatriotismus verwässert." Das Buch wurde außerdem genannt auf der Weihnachts-Empfehlungsliste des Bayerischen Fernsehens und in zahlreichen anderen Zeitungen und Zeitschriften besprochen. Ebenso das Böhmerwald-Buch, zum Beispiel bei arte-TV. Die Süddeutsche Zeitung schrieb: "Neben eigenen Kapiteln über die Geschichte des Böhmerwaldes ... finden sich verteilt über den gesamten Reiseführer immer wieder kleinere, lesenswerte Geschichten und Geschichtchen, etwa über das 'Chodenland', das jüdische Leben in Böhmen, oder die 'Geschichte von der blauen Waldrose und dem schwarzen Raben" (13.12.1994). Der Fotoband Praha Bamberg, mit Fotos und einem Kurzprosa-Text von A.R. erhielt Besprechungen und wurde zitiert unter anderem in der ZEIT, in der Süddeutschen Zeitung (SZ), in der Fuldaer Zeitung und im Prager Rundfunk (siehe "Fotografische Werke"). Auszug aus der SZ (29.12.1998): "Prächtig läßt sich studieren, wie sich die Architektur-Schulen von der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sich bis in den Barock hinein an beiden Orten entwickelten. Die Lichtbildner der einen Stadt bannten jeweils die andere aufs Zelluloid und entdeckten verborgene Reize." Ein Lob kam auch in einem persönlichen Brief von Willibald Sauerländer, siehe Fotografische Werke. Der DuMont-Kunstreiseführer Franken ist das am weitesten verbreitete Buch von Fröhling&Reuß. Es wurde unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besprochen und in vielen weiteren Medien empfohlen (siehe Links, oben am Titel). Der Kulturführer Reisen ins Hochstift Bamberg wurde unter anderem in der Zeitschrift Heimat Bamberger Land 4/2000 besprochen: "Manche Buchideen sind so überzeugend, dass man sich fast ein wenig ärgern könnte, nicht selbst darauf gekommen zu sein... Unter der Fülle von Bamberg - und im Jahr 2002 zusätzlichen Kaiser-Heinrich-Publikationen - besticht das handliche Taschenbuch, das das erfolgreiche Autorenteam Fröhling/Reuß verfasst hat, in vielerlei Hinsicht... ". Das Fränkische Karpfenbuch wurde unter anderem im offiziellen Presse- und Informationsdienst der Region Nürnberg  und in der Main-Post, Würzburg, besprochen. Über das Buch Bamberg entdecken heißt es in einer Besprechung der Öffentlichen Bibliotheken in Bayern, Heft 2/2005: "Neben der reinen Beschreibung von Sehenswürdigkeiten ... sorgen allerlei Geschichten, Sagen und Legenden für Auflockerung ... Der anregende kleine Führer macht durchaus Lust auf mehr als nur einen Tag Bamberg." (Siehe auch WDR).
Zitierungen der Artikel siehe unter Artikel bei den jeweiligen Texten.

Seit 2005: Entstehung eines großen autobiographischen Romans, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).

Ein kleines Mädchen führt am Hafen den blinden Minotaurus (von Pablo Picasso)